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So bauen Sie Ihr eigenes Hindernisparcours zu Hause

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So bauen Sie Ihr eigenes Hindernisparcours zu Hauze

Das Aufstellen eines Hindernisparcours im eigenen Reitplatz oder auf der Weide ist eine ideale Möglichkeit, regelmäßig und unkompliziert zu trainieren – ganz auf dem eigenen Niveau und im eigenen Tempo. Mit einem eigenen Hindernisparcours aus den Hindernissen von Rutjes Pferdeboxen & Zäune können Sie Ihr Training einfach variieren und gezielt an bestimmten Übungen arbeiten.

Ein gut aufgebauter Parcours sorgt dafür, dass Pferd und Reiter angenehm trainieren können. Wenn Sie im Voraus über den Platz, den Untergrund und die Anordnung der Hindernisse nachdenken, schaffen Sie eine sichere und effektive Trainingssituation.

Worauf sollten Sie im Voraus achten?

Bevor Sie einen Springparcours aufbauen, sollten Sie zunächst den Trainingsort beurteilen. Der Untergrund spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein ebener und stabiler Reitboden mit ausreichender Elastizität hilft, die Belastung für die Beine des Pferdes zu reduzieren. Besonders bei regelmäßigem Springtraining ist ein guter Boden unerlässlich.

Außerdem ist es wichtig, dass ausreichend Platz vorhanden ist, um die Hindernisse sicher anzureiten. Ihr Pferd sollte ruhig im Galopp auf den Sprung zugehen können und nach der Landung genügend Raum haben, um weiterzureiten. Eine übersichtliche Anordnung hilft dabei, einen guten Rhythmus beizubehalten.

Auch eine klare Begrenzung des Reitplatzes kann von Vorteil sein. Ein Reitplatzzaun sorgt für mehr Orientierung und Sicherheit für Pferd und Reiter. Sehen Sie sich alle kompletten Reitplatzzäune auf der Website an.

Nicht zuletzt verdient auch das Material der Hindernisse Aufmerksamkeit. Hindernisse sollten stabil stehen, die Hindernisstangen jedoch fallen können, wenn ein Pferd sie berührt. Das verringert das Verletzungsrisiko und stärkt das Vertrauen des Pferdes beim Springen.

Verschiedene Arten von Hindernissen

In einem Trainingsparcours werden häufig verschiedene Sprungtypen kombiniert. Das sorgt für Abwechslung und hilft, unterschiedliche Aspekte zu trainieren.

  • Ein häufig verwendetes Hindernis ist das Kreuz. Durch die Form der Hindernisstangen wird das Pferd automatisch zur Mitte geführt.
  • Der Steilsprung ist eine weitere gängige Variante. Die Hindernisstangen liegen gerade übereinander, sodass das Pferd vor allem Höhe springen muss. Dieser Sprung ist übersichtlich und eignet sich gut zur Schulung von Technik und Absprung.
  • Ein Oxer erfordert sowohl Höhe als auch Weite, da er aus zwei hintereinanderstehenden Elementen besteht. Dies verlangt mehr Kraft und Abdruck.
  • Eine Triplebarre ist ein ansteigender Sprung mit drei hintereinander angeordneten Elementen und fördert eine weite, kraftvolle Sprungbewegung.

 

Komplettes Sortiment an Hindernismaterial

Bei Rutjes Pferdeboxen & Zäune finden Sie ein komplettes Sortiment an Hindernismaterial, um Ihren eigenen Hindernisparcours zu gestalten.

Verzinkte Springständer bilden eine solide Basis. Durch die Verzinkung sind sie witterungsbeständig und für den Außeneinsatz geeignet. Dank der Lochung lassen sich die Stangen auf verschiedenen Höhen einlegen.

Eine leichtere Alternative sind Aluminiumständer mit Schlüssellochprofil. Aluminium ist stabil, wetterfest und gleichzeitig leicht – ideal für einen flexibel veränderbaren Parcours.

Eine optisch ansprechende Ergänzung sind Aluminium Fangständer mit Schlüssellochprofil. Sie sind gut sichtbar und verleihen dem Parcours eine professionelle Ausstrahlung.

Zusätzlich bietet Rutjes Pferdeboxen die passenden Auflagen an. Stangenauflage aus Metall eignen sich für viele Trainingssituationen. Für Turniere und Training nach internationalen Richtlinien werden häufig FEI Kunststoff Auflagen verwendet. Optional gibt es auch FEI Sicherheitsauflagen, die sich bei starkem Kontakt lösen.

Für mehr Abwechslung können auch Cavaletti Blöcke eingesetzt werden. Diese niedrigen, verstellbaren Hindernisse helfen besonders bei der Verbesserung von Balance, Koordination und Rhythmus.

Unsere Hindernisstangen aus Holz sind mit allen Ständern und Flügeln kombinierbar. Die 3 Meter langen Holzstangen mit einem Durchmesser von 10 cm sind in vielen Farben erhältlich. Sehen Sie sich unsere Website für das gesamte Angebot an.

Ihr eigenes Springparcours aufbauen

Nun geht es darum, einen logischen, sicheren und übersichtlichen Springparcours zu gestalten. Häufig beginnt man mit einem einfachen Kreuz oder einem niedrigen Steilsprung, damit Pferd und Reiter ruhig in den Rhythmus finden. Anschließend kann eine zweite, etwas höhere Sprung folgen – entweder geradeaus oder in einer leichten Kurve.

Sobald ein stabiler Rhythmus vorhanden ist, lassen sich mehrere Hindernisse zu Linien oder kleinen Kombinationen verbinden. Eine zweifache Kombination wird oft genutzt, um Kontrolle und Rhythmus zu trainieren. Eine dreifache Kombination ist anspruchsvoller und erfordert mehr Erfahrung. Ein In-Out, bei dem zwei Sprünge direkt hintereinander stehen und das Pferd nach der Landung sofort wieder abspringen muss, fördert eine schnelle Reaktion und den aktiven Einsatz der Hinterhand.

Für viele Trainingseinheiten empfiehlt es sich, zunächst mit einzelnen Hindernissen oder einfachen Linien zu arbeiten. Später kann der Springparcours zu einer komplexeren Kombination erweitert werden.

Am Ende des Trainings wird häufig wieder ein einfacher oder niedriger Sprung gewählt, um die Einheit ruhig abzuschließen und dem Pferd ein positives Erlebnis zu geben. Durch den bewussten Aufbau der Hindernisse – von einfach zu komplex und wieder zurück – entsteht ein Training, das klar, abwechslungsreich und angenehm für Pferd und Reiter ist.

Abstände zwischen den Hindernissen

Wenn Sie die richtigen Hindernisse für Ihren Springparcours ausgewählt haben, ist es wichtig, die passenden Abstände zwischen den Hindernissen festzulegen. Der richtige Abstand sorgt dafür, dass das Pferd gut vor dem Sprung auskommt und in einem natürlichen Rhythmus galoppieren kann.

Anreiten aus dem Trab
Abstand Trabstange – erster Sprung: 2,2 bis 2,5 m | 1 Galoppsprung: 5,5 bis 6 m | 2 Galoppsprünge: 9 bis 9,5 m | 3 Galoppsprünge: 12 bis 13 m | 4 Galoppsprünge: 15 bis 16 m | 5 Galoppsprünge | 18 bis 19 m

Anreiten aus dem Galopp
1 Galoppsprung: 7 m | 2 Galoppsprünge: 10 bis 10,5 m | 3 Galoppsprünge: 14 bis 15 m | 4 Galoppsprünge: 17 bis 18 m | 5 Galoppsprünge: 20 bis 21 m

Diese Abstände sind Richtwerte. Die ideale Distanz kann je nach Pferd variieren. Ponys benötigen beispielsweise kürzere Abstände als große Pferde, abhängig vom Stockmaß.

Bestellen Sie Ihren eigenen Hindernisparcours

Ein Hindernisparcours zu Hause bietet viele Möglichkeiten, das Training abwechslungsreich zu gestalten. Durch regelmäßiges Variieren von Aufbau, Linien und Abständen bleibt das Training spannend und lehrreich. Bestellen Sie Ihre Hindernisse ganz einfach über unsere Website. Benötigen Sie weitere Informationen? Kontaktieren Sie uns gerne oder lassen Sie sich von unseren erfahrenen Beratern individuell beraten.

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